
Als Chronist Havannas fängt Leonardo Padura Hoffnungen und Herausforderungen einer Nation ein.
Havanna ist in Leonardo Paduras Romanen mehr als nur Kulisse, vielleicht sogar die eigentliche Protagonistin. In einer großen Liebeserklärung an seine Heimatstadt widmet sich der kubanische Kultautor ihrer Geschichte, ihren Gesichtern und Gespenstern. Er erzählt vom widerständigen Geist der Rampa, von der beinahe besessenen Liebe zum Baseball und vom Malecón, an dem die Träume vieler Kubaner beginnen und enden.
In seinem persönlichsten Buch blättert Padura Vergangenheit und Gegenwart einer unvergleichlichen Metropole auf, die immer wieder vom wechselhaften Weltenlauf erschüttert wird.
»Leonardo Padura belebt ein vergangenes Havanna wieder, seine Menschen, Orte und Stimmungen. Gleichzeitig nimmt er uns in persönlichen und literarischen Schilderungen mit in die Gegenwart.«
»Leonardo Padura unternimmt eine einzigartige, historische, physische und auch sentimentale Reise vom Stadtrand, wo er geboren wurde, bis ins Herz der Stadt. Eine atmosphärische Reise, die durch die jüngste Geschichte Kubas und durch das Werk des Autors selbst führt, voller Nostalgie. Die Artikel und Reportagen über die Stadt und ihre Persönlichkeiten sind großartige Beispiele für besten literarischen Journalismus.«
»Nach Havanna offenbart einen facettenreichen Blick auf Kubas Hauptstadt: Sie wird sichtbar mit all ihren Stadtvierteln und Straßenecken, als Stadt der Literatur, der bildenden Kunst, der Musik, als Ort einer tiefen, reichen und vielfältigen Kultur. Nach Havanna ist außerdem Ausdruck von Paduras schmerzhafter, aber treuer Liebe für die Stadt. Und es ist ein weiterer Versuch des Autors, über die Realität seines Landes nachzudenken. Ausgehend von Literatur, Nostalgie und Klage (nicht Anklage) hat Leonardo Padura ein Buch geschaffen, das einem Munch’schen Schrei über das Schicksal Havannas gleicht.«
»Paduras Reportagen umfassen dreißig Jahre, in denen sich die Stadt ständig verändert und Padura nie aufgehört hat, sie zu beobachten. Nach Havanna ist eine einzigartige Liebesgeschichte zwischen einem Schriftsteller und seiner Heimatstadt. Die Fotos von Carlos T. Cairo fangen das Licht, die Farben und die Essenz der Straßen ein, die mehr erzählen als das, was viele über sie zu sagen haben.«
»Ein historischer und literarischer Stadtrundgang von einem der berühmtesten zeitgenössischen Autoren Kubas. Wir tauchen ein in das Labyrinth einer Stadt, die es, wenn auch unter großen Mühen, geschafft hat, die Wechselfälle ihrer langen Geschichte zu überstehen.«
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»Ein Frühlingsbuch, ein Kuba-Buch, ein Liebesroman – so ein Buch kann man nicht überbieten.« Andreas Ammer, Bayerischer Rundfunk
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